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Lagerfeuer als ursprünglichste Form des Grillens

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Gemeinsam Grillen bringt Freunde zusammen. Ein Lagerfeuer versprüht ebenso viel Charme wie Wärme. Vor allem in den Wintermonaten macht es besonders viel Spaß, neben den heißen lodernden Flammen zu sitzen, seine Gedanken für einen kurzen Moment vergessen und die Wurst am Spieß fortwährend zu drehen. Auch im Sommer hat ein Lagerfeuer seinen Reiz.

Viel Aufmerksamkeit für das Grillgut erforderlich

Die ursprünglichste Form des Grillens verleiht Fleisch, Wurst oder Gemüse eine besondere Geschmacksnote. Während Folienkartoffeln direkt in die Glut gelegt werden können, sind andere Gerichte etwas aufwendiger und benötigen viel Aufmerksamkeit. Nicht selten verbrennt innerhalb weniger Minuten die leckere Käsewurst oder das würzig marinierte Steak, weil das Grillgut für kurze Zeit zu großer Hitze oder wohlmöglich sogar Flammen ausgesetzt war.

Holzspieße vorm Lagerfeuer in Wasser einweichen

Aufgespießt werden kann nahezu alles, was auch auf dem Grill gelandet wäre. Gut geeignet sind Holz- oder Metallspieße. Damit Holzspieße nicht so schnell verbrennen, vorher am besten in Wasser einweichen. Andernfalls sind Handschuhe empfehlenswert, um Verbrennungen zu vermeiden. Die Spieße müssen ständig gedreht werden, damit der Garprozess nicht einseitig stattfindet und für verkohltes Grillgut sorgt.

Ideal für Lagerfeuer ist vor allem Grillgut mit einer kurzen Garzeit. Besonders gut eignen sich vorgebrühte Würstchen, ein um den Stock gewickelter Hefeteig (Stockbrot bzw. Knüppelkuchen) oder gegrillte Marshmallows. Beim Lagerfeuer sollte bedacht werden, dass durch die Hitze eine schwarze Fläche zurückbleibt und das Gras verbrannt ist. Um eine Ausbreitung des Feuers zu vermeiden, vor allem im Sommer das Lagerfeuer mit Steinen abgrenzen.

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