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Känguru-Fleisch als Spezialität auf dem Grill

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In Australien sind Kängurus eine Plage, für jeden deutschen Grillmeister ist das Fleisch etwas Besonderes. Die wild lebenden Tiere werden durch zugelassene Jäger in Australien geschossen. In von der EU zugelassenen Verarbeitungsbetrieben wird das Fleisch zerteilt, verpackt und exportiert. Für die australischen Ureinwohner – die Aborigines – war Känguru-Fleisch die wichtigste Fleischquelle. Bis heute hat Känguru-Fleisch seinen negativen Ruf als minderwertiges Bush-Food nicht ablegen können, zu Unrecht.

Känguru hat einen kräftigen Wildgeschmack

Känguru-Fleisch hat einen kräftigen Geschmack nach Wild und Rind. Das beste Stück vom Känguru ist die Lende oder der Schwanz als Filet. Schweinefilet, Rindersteak oder Bratwurst sind keine Besonderheit mehr und landen des Öfteren auf dem Grillrost. Im Supermarkt oder Discounter um die Ecke kann man Känguru-Fleisch zum Grillen oftmals nur im Sonderangebot kaufen.

Känguru – fettarm, cholesterinarm und reich an Eisen und Eiweiß

Die Metzgerei oder ein Spezialitäten-Anbieter bietet das fettarme Fleisch auf jeden Fall an. Lediglich zwei Prozent Fett, viel Eiweiß, Eisen, Vitamine und wenig Cholesterin zeichnen die australische Spezialität aus, die für Diäten Verwendung findet. Mit seinem hohen Nährwert ist das dunkelrote Fleisch eine gesunde Alternative zu Rind, Schwein oder Lamm.

Fleisch mit Pfeffer uns Salz würzen und medium braten

Ein Känguru-Steak sollte nicht ganz durchgebraten werden, um zu vermeiden, dass es zäh, trocken und hart wird. Känguru-Fleisch pur einfach mit Pfeffer und Salz gewürzt, schmeckt am besten, Kräuterbutter gibt dem Steak einen feinen Geschmack. Mit Öl eingepinselt nur kurz braten oder garen, nach dem Grillen das Känguru-Fleisch kurz ruhen lassen. In Marinade eingelegt, kann Känguru-Fleisch beim Grillen ein individueller Geschmack verliehen werden.

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