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Grilltrend Spätsommer: Mit diesen 5 Tipps den Sommer ausklingen lassen

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Leckeres Steak frisch vom Grillrost

Grillsommer ist vorbei – naja, vielleicht irgendwann im nächsten. 2018 hat uns Grillfans bisher mit einem scheinbar endlosen Grillsommer verwöhnt. Und Euch geht es sicher wie uns: Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Da der Grillsommer 2018 in den kommenden Tagen noch einmal in Verlängerung geht und es auch nochmal heiße Tage geben soll, haben wir uns zum Thema Grilltrend umgeschaut. Herausgekommen ist ein bunter aus Trends, die einfach kommen mussten – und Grilltrends, die selbst uns haben richtig überraschen können. Also – einfach weiterlesen und inspirieren lassen.

Grilltrend Nr. 1: Fleisch wird wieder dünner

Fleisch ist mein Gemüse – diesen lockeren Spruch werden viele Griller schon mal auf den Lippen gehabt haben. Der Trend ging dazu, dass Steaks zunehmend dicker wurden. Ein Beispiel ist das Tomahawk-Steak. Aber warum eigentlich? Dünne geschnittene Fleischstücke (Cuts) haben genauso ihre Vorteile – etwa beim Geschmack.

Hintergrund: Dünne Cuts marinieren schneller und das Verhältnis Gewürz zu Fleisch fällt eindeutig zugunsten der dünnen Schnitte aus. Parallel gibt es noch einen Vorteil, den wir nicht unerwähnt lassen wollen – die Garzeit. Letztere ist bei dünnen Cuts kürzer. Und da im Verhältnis zum Gesamtgewicht einfach mehr Fleisch mit der direkten Hitze in Berührung kommt, gibt’s auch eine richtig schöne Kruste.

Grilltrend Nr. 2: Salzplanken fürs Dessert

Richtig bombastische Dessert gehen auch vom Holzkohle- oder Gasgrill. Inzwischen seit auch Ihr sicher Profis, wenn es um süßen Nachspeisen geht – zum Beispiel kleine Himbeer-Tartelettes oder Eisbomben. Wie wäre es mit einem Mix aus süß und salzig? Hier habt Euch nicht verlesen! Ein Trend in USA ist das Grillen der Desserts auf der Salzplanke.

Vorbereitet wird die Planke wie gewohnt (als ob Ihr Fisch oder Hühnchen grillen wollt). Nur kommen auf die Planke halbe Pfirsiche mit braunem Zucker oder Bananen mit Kokosglasur. Der salzige Geschmack, den die Planke beisteuert, umspielt die Süße der Desserts gekonnt.

Grilltrend Nr. 3: Schweinesteaks aus der Schulter

Schweinefleisch hatte in den letzten Jahren keinen leichten Stand auf dem Grillrost. In Zeiten gesunder Ernährung ist mageres Fleisch gefragt. Und wenn schon Fleisch, dann doch bitte das hochwertige Rindfleisch. Dabei hat auch Schwein die eine oder andere Eigenschaft, welche Ihr eigentlich schätzen solltet.

Schweinfleisch nimmt Marinaden und Rubs gut auf, was die Voraussetzung für leckere Grillgerichte ist. Parallel bietet gerade die Schulter interessante Cuts. Dank der Fett-Marmorierung erhaltet Ihr Steaks, die schön saftig bleiben. Und wenn Ihr nach besonderem Schweinefleisch sucht, können wir Euch einige der traditionellen Rassen empfehlen. Hierzu gehören unter anderem die Sattelschweine, das Pietrain oder das Schwäbisch-Hällische Landschwein.

Grilltrend Nr. 4: Vegan grillen mit der Jackfrucht

Tofu oder Seitan werden viele Grillfans zumindest schon einmal gehört haben. Selbst wenn Ihr Euch sicher seid, nicht vegan grillen zu wollen – komplett sollte sich dem Thema niemand verschließen. Zum einen gibt´s immer wieder Grillpartys, bei denen auch mal etwas Abwechslung gewünscht wird. Auf der anderen Seite ist ein zurückhaltender Konsum von Fleisch gesund und tut der Umwelt gut.

Ein neuer Trend ist das Grillen mit der Jackfrucht. Es handelt sich um eine Pflanze der Maulbeergewächse, deren Frucht eine besondere Eigenschaft hat: Unreif erinnert sie in ihrer Textur an Fleisch – zum Beispiel Hühnchen. Da die unreife Frucht zudem nahezu geschmacklos ist, wurde die Jackfrucht als Fleischersatz entdeckt, der sich auch grillen lässt.

Grilltrend Nr. 5: Alles selber machen

Die Ansprüche an Qualität sind auf dem Grillrost in den letzten Jahren gestiegen. Dies sehen wir einerseits an der Tatsache, dass Ihr nicht zu irgendeinem Gasgrill oder Holzkohlegrill greift, sondern sehr konkrete Vorstellungen habt. Auf der anderen Seite geht’s auch in unseren Seminaren um Qualität. Dazu gehört, dass immer mehr selbst gemacht wird – wie Buns für Burger oder Gewürze und Marinaden.

Der Vorteil: Ihr wisst immer genau, welche Zutaten gerade auf dem Teller landen. Besonders für Griller, die nicht alles unbeschwert essen können – Stichwort Zöliakie oder Laktoseintoleranz – ein klarer Pluspunkt. Klar: Grillen wird damit aufwendiger. Aber so ein BBQ hat auch seinen Reiz.

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