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Vielfältiger Grillgenuss in aller Herren Länder

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Andere Länder, andere Sitten – das trifft auch beim Grillen zu. Während hierzulande Bratwürstchen und Steaks auf dem Grillrost landen, brutzeln über der internationalen Glut traditionell Meeresfrüchte, Fleisch vom Schaf oder Känguruh oder Gemüse. Je nach Region und Land variieren die Grill-Ausrüstung sowie der Brennstoff, die Fleischart, die dazu gereichte Sauce, der Zeitpunkt des Hinzugebens der Gewürze sowie die Zubereitung über dem Rauch. In manchen Kulturen spielt die Geselligkeit eine wichtige Rolle, sodass Grillpartys oder ein BBQ seine Zeit dauern kann.

Öffentliche Grills mit Münzeinwurf in Australien

Die Zubereitung von Fleisch über offenem Feuer hat lange Tradition und reicht rund 300.000 Jahre zurück. Inzwischen ist das Grillen zum Volkssport geworden. Männer haben das Zepter an sich gerissen und stehen gern am Grill. In Australien oder Neuseeland stehen in städtischen Parks münzbetriebene Grills, die auf Knopfdruck für etwa 30 Minuten angeheizt werden.Teilweise funktionieren die öffentlichen Grills sogar ohne Münzeinwurf. Auf den Karibischen Inseln grillen die Einheimischen traditionell in sogenannten Jerk-Tonnen.

USA – Zubereitung und Geschmack in Höchstform

In Südafrika wird die Grillparty unter freiem Himmel zelebriert. Während die Männer an der Feuerstelle versammelt sind und Bier trinken, kümmern sich die Frauen um die Zubereitung der Salate in der Küche. Im Ursprungsland des Grillens – der USA – gibt es zahlreiche regionale Unterschiede von der Zubereitung bis hin zum Grillgut. Neben Schweinerippen landen auch Austern oder Meeresfrüchte auf dem Grillrost.

Als Brennstoff dient Eichenholz oder Hickoryholz. Im Smoker wird traditionell Hühnchen, Spareribs, Chicken Wings oder auch Hammel zubereitet. Milde süße Saucen, scharf-saure Essigsaucen oder leichte Butter-Limetten-Saucen runden den Grillgenuss in den USA traditionell ab.

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