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Gesunde Speiseöle – Kürbiskern- und Olivenöl

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Sehr bekannt und in der Küche häufig verwendet werden Kürbiskern- und Olivenöl. Kürbiskernöl wird aus den Früchten des Ölkürbis gewonnen. Das Speiseöl ist dunkelgrün bis bräunlich und schmeckt kräftig nussig. Besonders geeignet ist es daher für Salatdressings und zum Würzen von Suppen. Das Speiseöl sollte allerdings durch seinen niedrigen Rauchpunkt nicht erhitzt werden.

Kürbiskernöl – Linolsäure, Vitamine & Spurenelemente

Kürbiskernöl ist reich an Linolsäure sowie den Vitaminen A, B1, B2, C und E. Das gesunde Kürbiskernöl beinhaltet außerdem viele verschiedene Mineralien und Spurenelemente, wie etwa Eisen, Fluor, Jod, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Selen und Zink. Die Kürbiskerne werden Menschen mit Beschwerden an Prostata und Blase verschrieben. Das Öl gilt damit als gesundes Lebensmittel.

Olivenöl wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Olivenöl gehört zu den beliebtesten Ölen in der Küche. Die Farbtöne variieren von Grün bis Goldgelb, je nachdem, ob der Anteil von Chlorophyll oder Karotin überwiegt. Ungefiltertes Olivenöl kann zudem trüb sein. Auch wenn der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Olivenöl mit lediglich neun Prozent relativ gering ist, empfehlen Ernährungswissenschaftler kalt gepresstes Olivenöl als reines Naturprodukt.

Olivenöl – auch zum Braten geeignet

In seiner höchsten Qualitätsstufe „extra vergine“ entfaltet das kalt gepresste Speiseöl einen fruchtigen Geschmack nach Oliven mit einer leicht scharfen oder bitteren Note. Olivenöl hat einen sehr hohen Gehalt an Ölsäure. Besonders gut eignet sich das Öl für die Zubereitung von Salaten. Aber durch seinen hohen Rauchpunkt kann es sogar zum Braten verwendet werden.

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