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Transfette: Dickmacher beim Grillen

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Eine Grillparty soll in erster Linie Spaß machen, leckeres Essen bieten und Freunde zusammenbringen. Der Gastgeber kümmert sich eingehend um die ausreichende Versorgung mit köstlichen Grillspeisen. Nicht selten werden allerdings ungesunde Lebensmittel auf den Tisch gestellt. Die Rede ist von Transfetten – industriell hergestellte Fette, die die Fettzellen wachsen lassen.

Gleiche Kalorienzahl – mehr Körpergewicht

Transfette entstehen bei der Umwandlung von Ölen in feste Fette – der Fetthärtung – und kommen vor allem in Margarine, Kartoffelchips, Tütensuppen, Brotaufstrichen, Keksen, Sprühsahne oder Frittierfett vor. Transfette erhöhen Studien zufolge das Risiko an Krebs zu erkranken, unfruchtbar zu werden oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen.

Eine Untersuchung zeigte, dass Personen, die Transfette gegessen haben, bei gleicher Kalorienzahl mehr Körpergewicht aufgebaut hatten.

Keine Kennzeichnungspflicht in Deutschland

Transfette sind nicht nur länger haltbar, sondern halten auch das Aroma gut. In einigen Ländern wurde per Gesetz ein prozentualer Höchstanteil an Transfetten in Lebensmitteln festgelegt. Neben der Angabe auf dem Etikett wurden Transfette in den USA sogar aus Fast-Food-Restaurants verbannt. In Deutschland existieren derartige Kennzeichnungspflichten nicht und der Verbraucher hat selbst die Wahl zu alternativen und gesunden Lebensmitteln.

Gesund grillen ohne Fertigprodukte

Beim Grillen sollte deswegen darauf geachtet werden, dass viel Obst und Gemüse auf den Grill und später auf dem Tisch landen. Marinaden, Aufstriche und Snacks können selbst hergestellt werden und sind viel gesünder als Fertigprodukte aus dem Supermarktregal. Darüber hinaus weiß man, was drin steckt, kann sich auf der Grillparty entspannt zurücklehnen und die Gäste unbeschwert genießen lassen.

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