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Grillschule: Das erste eigene Rub

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Senf passend zu fast jedem FleischGrillen ist mit Sicherheit eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen in den Sommermonaten. Wirklich eingefleischte Fans sehen im Grillen aber mehr das simple Braten von Steaks und Würsten. Hier werden Leidenschaft, Kreativität und natürlich Geschmack hoch gehalten.

Kein Wunder also, dass das American-Style BBQ auch hierzulande langsam Anhänger gewinnt. Dazu gehört nicht nur das Grillen low & slow. Auch die Zutaten und Gewürze müssen passen. Eine mehr oder minder große Herausforderung – zumindest für den Einsteiger.

Wir haben uns mal wieder auf die Socken gemacht und uns im Netz umgesehen. In der Video-Ecke ist uns dabei ein kurzes Tutorial für alle Neulinge aufgefallen, das informativ und verständlich erklärt, wie das erste eigene Rub entsteht.

Zur Erklärung: Der Begriff Rub beschreibt eine Gewürzmischung, die im BBQ-Bereich unverzichtbar ist. Die Bezeichnung Rub kommt von to rub und heißt soviel wie einreiben. Wie die Gewürzmischung angewendet wird, sollte damit auch klar sein. Der Grill-Fan reibt das Grillgut mit dem Rub ein und lässt es anschließend garen. Neben den klassischen Anwendungsgebieten (Fleisch wie Pulled Pork oder Geflügel) lässt sich auch Fisch „rubben“.

Grills und Zubehör finden Sie bei santosgrills.de. Auch diese Grill-Geräte (auf´s Bild klicken):

Parallel zum sogenannten Dry Rub, also dem trockenen Würzen, kann das Rub zusammen mit Öl oder anderer Flüssigkeit zu einer Marinade kombiniert werden. Je nach Region unterscheiden sich die Rezepte für die Gewürzmischung, jeder hat also sein eigenes, kleines Geheimrezept. Ausprobieren lohnt sich in jedem Fall!

Passend zu Ihrem neuen Grill finden Sie bei uns im Santos Shop das geeignete und gewünschte Zubehör.

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