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Grillen: Direkt, indirekt und räuchern – und die Praxis?

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Im ersten Teil unserer Mini-Serie haben wir die theoretischen Details für´s direkte/ indirekte Grillen und das Räuchern angeschnitten. Wie sieht aber die Praxis aus? Neugierigen Grill-Fans wollen wir in Teil 2 einen tieferen Einblick in die Tipp- und Trickkiste geben.

Direkt Grillen mit Holzkohle und Gas

Dabei handelt es sich um die klassische Methode des Grillens. Mit den eingeschalteten Brennern (hoher Leistung) und der gut durchgeglühten Holzkohle wird das Grillgut gebrutzelt. Das Grillgut liegt hier genau über der Hitzequelle, also der Holzkohle oder dem Brenner. Ob die Temperatur ausreicht, lässt sich zum Beispiel mit der Hand-Methode feststellen. Direktes Grillen ist vor allem für Kurzgebratenes, Steaks und Bratwürste geeignet. Wichtig: Das Wenden nicht vergessen, um das Grillgut gleichmäßig zu garen.

Indirekt Grillen mit Holzkohle und Gas

Dafür wird bei Holzkohlegrills die Holzkohle nach dem Durchglühen nur am Rand verteilt und unter dem Grillgut befindet sich eine – eventuell mit Wasser gefüllte – Abtropfschale. Bei modernen Holzkohlegrills kann in einer dafür vorgesehenen Schiene eine Platte angebracht werden. Bei Gasgrills einfach die direkt unter dem Grillgut befindlichen Brenner ausschalten. Wichtig: Für´s indirekte Grillen wird der Deckel geschlossen, um eine Konvektion der heißen Luft zu ermöglichen.

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Speziell größere Fleischstücke lassen sich auf diese Weise sehr schonend und saftig garen. Und auch wenn Fisch nicht unbedingt zu den Gerichten gehört, an die man hier denkt, lohnt sich auch hier die indirekte Methode. Denn indirektes Grillen ist die weitaus sanftere Methode, um das Lieblingsgericht zuzubereiten. Ähnliches gilt auch für gegrilltes Gemüse, denn Gemüse kann bei der direkten Methode schnell außen herum gar sein, ist innen aber noch roh. Ein schonendes Garen von allen Seiten hilft für den perfekten Genuss.

Räuchern mit Holzkohle und Gas

Mittlerweile gibt es in den Fachläden fast überall Woodchips oder Holzspäne im Angebot. Weichen Sie diese vor dem Grillen für eine halbe Stunde in Wasser und geben diese im Falle eines Holzkohlegrills mit unter die Holzkohle. Bei einem Gasgrill sollten die Chips in einer Aluverpackung mit eingestochenen Löchern oder einem Einsatz in einer Ecke des Grills platziert werden, jedoch nicht direkt unter dem Grillgut. Durch die Hitze im Inneren des Grills beginnt das Holz zu rauchen, kommt durch die Zirkulation mit dem Grillgut in Berührung und verleiht diesem eine angenehm rauchige Note.

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