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Indisch vom Grill: Geht nicht gibt´s nicht

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Lachs von der Planke

Der indische Subkontinent ist für Bollywood, Curry und das Taj Mahal bekannt. Und natürlich eine Küche, die seit Jahrhunderten das Kochen mit einer Vielzahl verschiedener Gewürze kultiviert hat. Zimt, Ingwer oder Kurkuma – nur drei Zutaten, die in der indischen Küche eine besondere Bedeutung haben. Inder mögen es würzig und scharf. Gerichte wie Currys wirken auf den ersten Blick alles andere als „grillbar“. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Know-how werden aber auch Grillfans das eine oder andere Gericht auf die Teller zaubern können. Wichtig ist nur, sich nicht zu viel vorzunehmen und mit einfachen Gerichten anzufangen.

Würziges Naan-Brot: Einfache Zubereitung – sogar auf dem Grill

Naan-Brot ist ein leckeres Fladenbrot, in dem viel von dem steckt, was die indische Küche ausmacht. Auf den ersten Blick simpel, wird bei genauem Hinschauen klar, wie viel Begeisterung im Naan-Brot stecken kann und wie wandlungsfähig das Ganze ist. Der Clou: Mit einer Grillpfanne aus Gusseisen wird das Fladenbrot besonders lecker.

Für die Zubereitung braucht Ihr:

  • 2 TL Zucker
  • 430 Gramm Weizenmehl
  • 200 Milliliter warmes Wasser
  • ½ TL Trockenhefe
  • grobes Meersalz
  • 1 Esslöffel Kurkuma
  • 1 TL Chilipulver
  • 2 Esslöffel Naturjoghurt
  • 60 Milliliter Pflanzenöl

In eine Schale das Wasser geben, den Zucker in dem Wasser auflösen. Die Trockenhefe unterrühren und die Schale abdecken. Das Ganze warm stellen und 15 Minuten ziehen lassen.

Mehl in eine Schüssel sieben und eine Prise Salz dazugeben. Joghurt unter die Hefe ziehen sowie das Öl in die Schüssel geben und die Hefe dazu gießen. Alle Zutaten miteinander verrühren und zu einem klebrigen Teig verkneten. Kurkuma und Chili dazugeben. Den Teig so lange bearbeiten, bis er nicht mehr ganz so klebrig ist. Abdecken und so lange gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt.

Aus dem Teig 10 Rohlinge formen, diese mit einem Tuch abgedeckt wieder 10 Minuten gehen lassen. Auf dem Seitenkocher eine große Grillpfanne (mittlere Hitze) erwärmen. Die Rohlinge auf einer Arbeitsfläche mit dem Nudelholz flach rollen. Jeden Teigling mit Öl bestreichen und in die Pfanne legen. Beginnt sich die Unterseite zu bräunen, wenden und die andere Seite einfach ausbacken.

Kurkuma-Lachsforelle – perfekt zum Grillen

Gewürze sind das A und O der indischen Küche. Besonders bekannt ist der Subkontinent für seine Currys. Zu den Zutaten, die in Gerichten immer wieder auftauchen, gehört Kurkuma. Das Pulver verleiht Curry seine charakteristische Farbe und wird aus der Wurzel von Curcuma longa – besser bekannt als Gelbwurz – gewonnen. Kurkuma spielt in diesem Gericht eine Rolle.

Für die Zubereitung braucht Ihr:

  • 2 Esslöffel Ghee
  • 500 Gramm Filet von der Lachsforelle
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 TL Cayenne-Pfeffer
  • 1 TL Salz

Zuerst den Knoblauch und die Zwiebel schälen. Letztere fein hacken, den Knoblauch einfach zerdrücken. Für die Zubereitung den Grill auf ungefähr 190°C bis 200°C bringen. Auf einem großen Räucherbrett oder eine Plancha Alufolie auslegen und den Fisch darauflegen.

Auf dem Seitenbrenner Ghee in einem kleinen Topf erhitzen und Knoblauch plus Zwiebeln darin andünsten. Die Gewürze in den Topf geben und alles unter Rühren kurz aufkochen. Anschließend den Inhalt des Topfs über den Fisch gießen und die Alufolie wie ein Dach formen. Bei geschlossener Haube für etwa 25 Minuten garen.

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