Schoko-Zimtschnecken aus der Gusseisenpfanne
Dieses Zimtschnecken Rezept ist genau das Richtige für alle, die fluffiges Hefegebäck, Zimt und Schokolade lieben. Außen leicht goldbraun, innen wunderbar weich und mit geschmolzener Schokolade gefüllt – und noch warm mit Schokoladensoße serviert werden sie zum perfekten süßen Abschluss.
Die Zimtschnecken werden in einer geräumigen Gusseisenpfanne dicht an dicht gebacken. Das Gusseisen speichert die Hitze besonders gut und sorgt für eine gleichmäßige Wärme rund um die Schnecken. So bekommen sie außen eine schöne goldbraune Oberfläche, während der Hefeteig im Inneren schön fluffig und saftig bleibt.
TIPP: Alternativ könnt Ihr natürlich auch den Deckel eines Dutch Oven benutzen – wenn vorhanden.
Saftige Zimtschnecken mit Extra-Schokolade
Die Kombination aus aromatischem Zimt und geschmolzener Schokolade macht aus dem Klassiker eine besonders schokoladige Variante. Direkt nach dem Backen kommt noch etwas warme Schokoladensoße darüber – besser kann ein Dessert aus dem Pizzaofen kaum werden.
Zimtschnecken einfach selber machen
Für fluffige Zimtschnecken braucht es vor allem einen guten Hefeteig und etwas Zeit zum Gehen. Der Teig wird ausgerollt, mit Zimt und Schokolade gefüllt und anschließend aufgerollt. In einzelne Schnecken geschnitten, kommen sie in die vorbereitete Gusseisenpfanne und dürfen dort noch einmal aufgehen.
Beim Backen entwickelt sich der typische Duft von Zimt und frisch gebackenem Hefeteig. Die Schokolade schmilzt in der Füllung und verbindet sich mit dem Zimt zu einer herrlich aromatischen Kombination.
Warm servieren und genießen
Am besten schmecken die Schoko-Zimtschnecken direkt aus dem Pizzaofen, wenn sie noch warm sind und die Schokolade im Inneren schön geschmolzen ist. Dazu passt eine warme Schokoladensoße, die über die Schnecken gegeben wird. Wer mag, kann zusätzlich eine Kugel Vanilleeis dazu servieren.
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Was ist der Unterschied zwischen Zimtschnecken und Franzbrötchen?
Zimtschnecken und Franzbrötchen werden gerne miteinander verglichen, unterscheiden sich aber vor allem beim Teig und in der Form. Zimtschnecken werden klassischerweise aus einem weichen Hefeteig hergestellt, der mit Zimt und Zucker gefüllt, aufgerollt und in Scheiben geschnitten wird.
Das Franzbrötchen stammt aus Hamburg und wird traditionell aus Plunderteig hergestellt. Durch die vielen Teigschichten wird es deutlich blättriger und buttriger als eine klassische Zimtschnecke. Auch die charakteristische flache, gedrehte Form unterscheidet das Franzbrötchen von der rund aufgerollten Zimtschnecke.
Zimtschnecken oder Cinnamon Rolls – gibt es einen Unterschied?
Auch bei Zimtschnecken und Cinnamon Rolls geht es im Grunde um das gleiche Prinzip: Hefeteig wird mit einer Zimt-Zucker-Füllung bestrichen, aufgerollt und anschließend in Schnecken geschnitten. Der wesentliche Unterschied liegt weniger im Grundrezept als in der jeweiligen regionalen Tradition und Zubereitungsweise.
Die klassische amerikanische Cinnamon Roll ist häufig etwas größer und wird nach dem Backen gerne mit einem süßen Frosting oder einer Glasur aus Frischkäse überzogen. Deutsche Zimtschnecken sind meist etwas schlichter und werden häufig ohne Frosting serviert. Unser Rezept verbindet den klassischen Zimtschnecken-Charakter mit einer Extraportion Schokolade.
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