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Zubereitung

  1. Milch und Butter langsam erwärmen, so dass die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
  2. Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen, die Hefe darauf bröseln. Ei, Eigelb und die angewärmte Milchmischung zugeben.
  3. Mit den Knethaken des Handrührgerätes in ca. 3 Minuten zu einem glatten und elastischen Teig kneten.
  4. Für 45 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen lassen.
  5. Währenddessen den Dutch Oven mit dem Butterschmalz auf dem Grill heiß werden lassen. Das Fett sollte ungefähr eine Temperatur von 170 °C haben.
  6. Nach der Ruhezeit den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Mit einem scharfen Messer in 3 - 4 cm große Rauten schneiden.
  7. Die Rauten mit einer Schöpfkelle oder einem Frittierkorb portionsweise in den Dutch Oven geben. So lange frittieren, bis die Schmalzkuchen von beiden Seiten eine schöne braune Farbe haben.
  8. Schmalzkuchen auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit Puderzucker bestreuen und genießen.

Schmalzkuchen – so lecker wie frisch vom Weihnachtsmarkt

Wenn es draußen wieder kälter wird und die Schneeflocken vom Himmel fallen, dann ist die Zeit für Schmalzkuchen gekommen. Die Backteilchen aus Hefeteig werden einfach nie alt und sind jeden Winter im Trend. Mit typisch winterlichen Zutaten wie Vanille, Pflaumen und Puderzucker kann einfach niemand den Krapfen widerstehen.  In manchen Regionen Deutschlands sind die Schmalzküchlein so beliebt, dass sie im ganzen Jahr angeboten werden. Mit Schmalzkuchen oder auch Schmalzgreben macht Ihr alles alles richtig und sorgt immer für die richtige Auswahl auf Eurem Winterteller. Beim Servieren könnt Ihr auch nochmal kreativ werden und die Schmalzkuchen mit Apfelmus, Pflaumenmus oder anderen Leckereien versehen.

Verschiedene Regionen – Verschiedene Namen

Gerade bei Gebäck unterscheiden sich die Namen in den verschiedenen Regionen und Dialekten in Deutschland. Die Zutaten können sich auch leicht unterscheiden, aber wir wollen Euch eine kleine Auswahl an Bezeichnungen für Schmalzkuchen zeigen.

In Franken muss man schon aufpassen: Dort wird zu Schmalzkuchen auch Striezel gesagt. Striezel ist aber gleichzeitig auch ein zopfartiges Gebäck. Im Norden landen keine Schmalzkuchen auf dem Teller, sondern „Mutzen“. Die Sachsen orientieren sich beim Namen am Krapfen, zu denen der Schmalzkuchen gehört und nennen den Leckerbissen „Kräppelchen“. Im Südwesten der Republik  isst man die „Fastnachtsküchle“ und „Kilwiküchle“. Kilwiküchle sind in der Rezeptur aber nochmal stärker abgeändert.

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Ein gutes Grillmenü braucht auch ein gutes Finale. Apple Crumble vom Grill ist das perfekte Dessert, um sich selbst und alle Gäste glücklich zu machen. Achtet darauf, dafür eine feuerfeste Form wie z.B. eine Grillpfanne aus Gusseisen zu verwenden.

ZUM REZEPT

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