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How to: Der Umgang mit Ethanolkaminen

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Ethanolkamine verströmen Romantik & wärmen das HerzLange Winterabende bei Feuerschein – ein Traum, den viele Eigenheimbesitzer hegen. Tatsache ist aber, dass ein klassischer Feuerkamin eine knifflige Sache werden kann. Speziell, wenn weder Abzugskamin noch die entsprechenden finanziellen Mittel vorhanden sind. In solchen Momenten schweift der Blick ab zu Alternativen. Seit einigen Jahren zunehmend auf dem Vormarsch sind Ethanolkamine.

Dahinter verbergen sich Geräte, die statt Holz, Kohle oder Briketts einfach Ethanol verbrennen. Auf den 1. Blick eine saubere und nutzerfreundliche Lösung. Trotzdem – achten Sie auf unsere Tipps, um das Flair und Ambiente Ihres neuen Ethanolkamins genießen zu können.

Kamin-Tipp Nr. 1: Ethanolkamine sind nicht als Ersatz für die Heizung gedacht. Da bei der Verbrennung von Ethanol unter anderem CO2 entsteht, müssen Sie die Räume, in denen Sie Ethanolkamine betreiben, lüften. Der vermeintliche Heizeffekt, den der Kamin im 1. Moment suggeriert, ist damit natürlich hinfällig.

Kamin-Tipp Nr. 2: Machen Sie sich vor dem Kauf schlau, wie Sie mit Ethanol umgehen müssen. Durch den Kontakt mit Luft können zündfähige Gemische entstehen. Verwahren Sie Ethanol deshalb grundsätzlich sicher und so, dass weder Kinder noch Dritte den Brennstoff für Ihren Ethanolkamin in die Finger bekommen können. Eine Alternative ist der Einsatz von speziellem Brenngel.

Kamin-Tipp Nr. 3: Auch wenn der Ethanolkamin als Gefahrenquelle immer wieder unterschätzt wird – es handelt sich um Feuer. Und entsprechend gefährlich kann der Ethanolkamin ohne die entsprechende Aufsicht werden. Lassen Sie einen entzündeten Ethanolkamin nicht aus den Augen. Sorgen Sie zusätzlich für den Ernstfall vor. Schließlich geht es um Ihre Sicherheit und die Ihrer Mitmenschen.

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