Das richtige Grillzubehör: Es muss praktisch sein

Grillgenuss dank Char BroilEin Grill kostet heute schnell 1.000 Euro. Wer weiß dies besser als wir. Bei uns geht’s nicht um den schnellen Euro, wir wollen unseren Kunden (also Euch) ein Lebensgefühl mit nach Hause geben. Soll heißen: Wir grillen auch selber gern. Und unsere Profis wissen, worauf es ankommt. Grillen ist aber nicht einfach nur ein Lebensgefühl und das Feeling für Aromen und leckeres Essen. Grillen und BBQ sind der Anspruch, Qualität auf den Teller zu packen. Der eine oder andere Griller kauft sich einen teuren Grill, legt dann aber die fertig marinierten Steaks aufs Rost. Eine Praxis, die sich auch aufs Grillzubehör ausdehnen lässt. Statt Qualität, die ihre Funktion erfüllt und hält, wird lieber zig-fach billig gekauft.

Pizza & Co.: Einfach mal den Pizzastein ausprobieren

Was kommt bei Euch auf den Rost? Bestimmt nicht nur die Wurst. In den letzten Jahren haben wir live miterlebt, dass die Grillszene nicht nur bunter geworden ist, sondern auch experimentierfreudiger. Angefangen hat es mit dem BBQ. Die typische US-Grillküche lebt schließlich von den unterschiedlichen Einflüssen.

Mittlerweile werden nicht nur Spareribs oder Pulled Pork zubereitet. Es gibt Grillfans, die Flammkuchen oder Pizza und Naan-Brot auf dem Grillrost selbst backen. Hierzu gibt’s bei uns genau das richtige Zubehör. Na – wovon könnte die Rede sein? Klar, es geht um den Pizzastein. Bei uns aus Cordierit, ist der Pizzastein auf die speziellen Anforderungen im Grill ausgelegt – sprich die hohe Hitze unten und die Differenz an der oberen Seite.

Und wie kommt die Pizza auf den Teller? Mit unserem Pizzaheber. Stylisch mit Holzgriff, sorgt die Klappfunktion für eine platzsparende Unterbringung. Dank der Fertigung aus Edelstahl ist die Reinigung kein großer Akt. Ihr könnte den Pizzaheber natürlich auch „zweckentfremden“ – etwa um Wenden von fragilem Grillgut.

Zartes Raucharoma: Wie geht’s ohne Holz(kohle)

Viele Beginner fragen sich, wie das mit dem Raucharoma beim Gasgrill funktionieren soll. Klar, ohne den einen oder anderen Trick wird’s nicht funktionieren. Also wie kommt der Rauch ans Grillgut? Inzwischen bieten sich hierfür einige Hilfsmittel an. Eine beliebte Methode ist der Einsatz einer Räucher- oder Smokerbox.

Für deren Einsatz einfach Woodchips vorbereiten und in die Box geben und anschließend einfach über den Brennern platzieren. Eine zweite Option ist das Verwenden einer Grillplanke. Angeboten wird diese heute aus verschiedenen Hölzern – wie Zeder oder Obstgehölzen. Achtung: Auch hier bitte auf die richtige Vorbereitung (sprich das Wässern) achten.

Grillthermometer: Schuhsohle oder zart und saftig

Lecker soll es vom Grill sein und das schließt natürlich auch eine gewisse Zartheit des Fleischs ein. Bei den ersten Gehversuchen wundern sich Griller, warum Steaks noch blutig oder über den perfekten Punkt hinaus gegart sind. Mit etwas Erfahrung lässt sich erkennen, wann ein Steak auf den Teller gehört.

Aber: Größere Fleischstücke, die low & slow gegrillt werden, sind die hohe Schule des Grillens. Um herauszufinden, ob das Fleisch die richtige Kerntemperatur hat, führt kaum noch ein Weg am Grillthermometer vorbei. Letztere gibt es als recht simple Ausführung oder als BBQ Thermometer mit Funkübertragung. Eine ideale Eigenschaft, wenn bei einer Grillparty doch mal ein besonderes Highlight serviert werden soll – Ihr Euch um die Gäste aber auch noch kümmern müsst.

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