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Joe's Barbeque Reverse Flow Smoker, 16" lange Version Joe's Barbeque Reverse Flow Smoker, 16" lange Version
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Joe's 16" Wild West Joe's 16" Wild West
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Joe's Barbeque 16" Sloppy Joe Joe's Barbeque 16" Sloppy Joe
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Joe's Barbeque 16" Joe's Longhorn, lange Version Joe's Barbeque 16" Joe's Longhorn, lange Version
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U.S.A. Feeling mitten in Deutschland

Smoken. Barbecue. Nicht wenigen von uns wird sofort das Bild vor Augen erscheinen, wie ein Mann mittleren alters, vorzugsweise mit Cowboyhut auf seiner Ranch steht, die Spareribs auf dem Grill, die Grillzange in der Hand und ein süffisantes Lächeln im Gesicht. Im Hintergrund wehend, die Stars&Stripes um das Bild patriotisch abzurunden. Smoken ist aber mehr als nur das Sinnbild eines prototypischen Texaners. Wenn wir von Smoken reden, sprechen wir vor allen Dingen über eine besonders schonende Zubereitungsmethode voll saftigem Geschmack und unvergleichlichem Aroma.

Smoker - Klassisch indirekt

Die traditionelle Art und Weise des Barbecue zielt vor allem auf eine schonende Zubereitung im niedrig Temperaturbereich ab, dem sogenannten indirekten Grillen. Beim indirekten Grillen in einem Smoker wird das Grillgut nicht direkt über der Hitzequelle gelagert, sondern wird durch den Rauch aus der Feuerbox gegart. Auf diese Weise grillt ein Smoker fast von alleine: Lästiges Wenden des Grillguts ist aufgrund der gleichmäßigen Rauchzirkulation innerhalb der Garkammer nicht nötig und um Schadstoffe, die durch herabtropfendes Fett direkt in die Glut entstehen können, muss man sich auch nicht mehr sorgen. Eine knusprige Kruste auf dem Grillgut wird auf einem klassischen Smoker allerdings nicht unbedingt gelingen, dafür bleibt Ihr Grillgut zart und saftig, da sich Wasserverdampfung und Saftaustritt minimieren. Ideal für empfindliche Gerichte, wie beispielsweise Fisch, der direkt über der Flamme gart, gerne zu trocken wird und zerfällt. Um aber auch hier keine Wünsche mehr offen zu lassen, sind mittlerweile viele Feuerboxen mit Rosten ausgestattet, um das Grillgut alternativ doch direkt über der Flamme garen zu können.

Die Dampflok-Funktion

Dass klassische BBQ-Smoker schon rein optisch an eine Eisenbahn erinnern, ist nicht nur dem Design dienlich, sondern liegt vor allem der einzigartigen Funktionsweise eines Smokers zugrunde. Dabei ist das Funktionsprinzip an sich relativ simpel: In der meist seitlich gelegenen Brennkammer (Feuerbox) wird ein Holzfeuer entzündet, der hier entstehende Rauch wird in die Garkammer (die den ein oder anderen an einen Dampfkessel erinnert), geleitet und zieht dann über den markanten Schornstein wieder ab. Die großen Metallräder vervollständigen die Assoziation. Während in dem hier beschriebenen traditionellen Zweikammersystem das Grillgut innerhalb der Garkammer „nur“ gegart werden kann, bieten Dreikammersysteme zusätzlich eine Warmhalteoption mit einer weiteren Kammer im Schornstein - ideal zum Räuchern von Fisch und Fleisch oder dem Haltbarmachen von Speisen. Einige Modelle erlauben in ihrer Bau- und Funktionsweise sogar unterschiedliche Temperaturzonen in den einzelnen Garkammern. Reguliert wird die Temperatur jeweils durch entsprechende Sauerstoffzufuhr über Lüftungskappen. Hier gilt das Prinzip: Viel Luft = heiß, aber wenig Rauch bzw. wenig Luft = weniger heiß, aber viel Rauch.

„Grilling me softly“

Besonders beliebt beim Smoken ist das Grillen von großem Grillgut über mehrere Stunden. Um die Temperatur, aber gerade bei Speisen wie Spareribs oder einem zarten Pulled-Pork konstant halten zu können, solltet Ihr bei der Anschaffung Eures BBQs auf eine solide Wandstärke der Garkammer achten. Empfohlen werden 4-6mm, damit die Wärme nicht zu schnell über die Außenwände verloren geht. Je nach Ausstattung könnt Ihr dann mit einem Smoker grillen, backen und räuchern. Und das in nahezu jedem Temperaturbereich. Bestimmt werden Temperatur und Aroma durch das Brennmaterial - so erzielt Ihr die größtmögliche Hitze nicht mit Kohle oder Briketts, sondern mit Holz. Insbesondere Eichenholz ist neben seinem starken und herzhaftem Geschmack für eine hohe Hitzeentwicklung bekannt. Die Verwendung von Fruchthölzern hingegen, verleiht Eurem Grillgut einen eher milden und fruchtigen Geschmack. Intensivieren lassen sich Rauchentwicklung und -geschmack durch Anfeuchten der Hölzer, bevor Ihr sie in die Brennkammer gebt. Neben einfachem Wasser eignen sich auch spritzige Aromaträger, wie beispielsweise Whisky.

Der richtige Umgang mit dem Rauch

Genau wie bei anderen Grillvarianten, gilt es auch beim Smoken ein paar Dinge zu beachten, damit Ihr auch das Optimum an Geschmack aus Euren Lieblingsspeisen herausholen könnt. So wird beispielsweise Holzkohle bei besonders langen Garzeiten empfohlen, da diese neutral im Geschmack sind und Euer Grillgut nicht zu sehr „einnebeln“. Die aromaträchtigen Hölzer (oder auch Pellets) werden nur zu Beginn sowie am Ende der Garzeit in die Brennkammer gegeben, um so den Geschmack zu verfeinern oder Eurem Grillgut eine individuelle Note zu verpassen. Und bevor Ihr überhaupt richtig los smoken könnt, solltet Ihr das Einbrennen nicht vergessen! Heizt Euren BBQ-Smoker vor dem ersten Gebrauch zunächst ein- bis zweimal voll auf, damit die im Stahl befindlichen Poren geschlossen werden und sich eine schützende Patina innerhalb der Garkammer bilden kann. Mehr Tipps&Tricks zum richtigen Umgang mit dem Smoker geben wir Euch bei einem Besuch in unserer Grillschule mit auf den Weg. Kommt vorbei und erfahrt von unseren passionierten Grillmeistern, welche Speisen sich besonders eignen und wie Ihr perfekt mit dem Rauch „spielen“ könnt, um atemberaubende Ergebnisse zu erzielen. Wir freuen uns auf Euch!

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Smoken. Barbecue. Nicht wenigen von uns wird sofort das Bild vor Augen erscheinen, wie ein Mann mittleren alters, vorzugsweise mit Cowboyhut auf seiner Ranch steht, die Spareribs auf dem Grill, die Grillzange in der Hand und ein süffisantes Lächeln im Gesicht. Im Hintergrund wehend, die Stars&Stripes um das Bild patriotisch abzurunden. Smoken ist aber mehr als nur das Sinnbild eines prototypischen Texaners. Wenn wir von Smoken reden, sprechen wir vor allen Dingen über eine besonders schonende Zubereitungsmethode voll saftigem Geschmack und unvergleichlichem Aroma.

Smoker - Klassisch indirekt

Die traditionelle Art und Weise des Barbecue zielt vor allem auf eine schonende Zubereitung im niedrig Temperaturbereich ab, dem sogenannten indirekten Grillen. Beim indirekten Grillen in einem Smoker wird das Grillgut nicht direkt über der Hitzequelle gelagert, sondern wird durch den Rauch aus der Feuerbox gegart. Auf diese Weise grillt ein Smoker fast von alleine: Lästiges Wenden des Grillguts ist aufgrund der gleichmäßigen Rauchzirkulation innerhalb der Garkammer nicht nötig und um Schadstoffe, die durch herabtropfendes Fett direkt in die Glut entstehen können, muss man sich auch nicht mehr sorgen. Eine knusprige Kruste auf dem Grillgut wird auf einem klassischen Smoker allerdings nicht unbedingt gelingen, dafür bleibt Ihr Grillgut zart und saftig, da sich Wasserverdampfung und Saftaustritt minimieren. Ideal für empfindliche Gerichte, wie beispielsweise Fisch, der direkt über der Flamme gart, gerne zu trocken wird und zerfällt. Um aber auch hier keine Wünsche mehr offen zu lassen, sind mittlerweile viele Feuerboxen mit Rosten ausgestattet, um das Grillgut alternativ doch direkt über der Flamme garen zu können.

Die Dampflok-Funktion

Dass klassische BBQ-Smoker schon rein optisch an eine Eisenbahn erinnern, ist nicht nur dem Design dienlich, sondern liegt vor allem der einzigartigen Funktionsweise eines Smokers zugrunde. Dabei ist das Funktionsprinzip an sich relativ simpel: In der meist seitlich gelegenen Brennkammer (Feuerbox) wird ein Holzfeuer entzündet, der hier entstehende Rauch wird in die Garkammer (die den ein oder anderen an einen Dampfkessel erinnert), geleitet und zieht dann über den markanten Schornstein wieder ab. Die großen Metallräder vervollständigen die Assoziation. Während in dem hier beschriebenen traditionellen Zweikammersystem das Grillgut innerhalb der Garkammer „nur“ gegart werden kann, bieten Dreikammersysteme zusätzlich eine Warmhalteoption mit einer weiteren Kammer im Schornstein - ideal zum Räuchern von Fisch und Fleisch oder dem Haltbarmachen von Speisen. Einige Modelle erlauben in ihrer Bau- und Funktionsweise sogar unterschiedliche Temperaturzonen in den einzelnen Garkammern. Reguliert wird die Temperatur jeweils durch entsprechende Sauerstoffzufuhr über Lüftungskappen. Hier gilt das Prinzip: Viel Luft = heiß, aber wenig Rauch bzw. wenig Luft = weniger heiß, aber viel Rauch.

„Grilling me softly“

Besonders beliebt beim Smoken ist das Grillen von großem Grillgut über mehrere Stunden. Um die Temperatur, aber gerade bei Speisen wie Spareribs oder einem zarten Pulled-Pork konstant halten zu können, solltet Ihr bei der Anschaffung Eures BBQs auf eine solide Wandstärke der Garkammer achten. Empfohlen werden 4-6mm, damit die Wärme nicht zu schnell über die Außenwände verloren geht. Je nach Ausstattung könnt Ihr dann mit einem Smoker grillen, backen und räuchern. Und das in nahezu jedem Temperaturbereich. Bestimmt werden Temperatur und Aroma durch das Brennmaterial - so erzielt Ihr die größtmögliche Hitze nicht mit Kohle oder Briketts, sondern mit Holz. Insbesondere Eichenholz ist neben seinem starken und herzhaftem Geschmack für eine hohe Hitzeentwicklung bekannt. Die Verwendung von Fruchthölzern hingegen, verleiht Eurem Grillgut einen eher milden und fruchtigen Geschmack. Intensivieren lassen sich Rauchentwicklung und -geschmack durch Anfeuchten der Hölzer, bevor Ihr sie in die Brennkammer gebt. Neben einfachem Wasser eignen sich auch spritzige Aromaträger, wie beispielsweise Whisky.

Der richtige Umgang mit dem Rauch

Genau wie bei anderen Grillvarianten, gilt es auch beim Smoken ein paar Dinge zu beachten, damit Ihr auch das Optimum an Geschmack aus Euren Lieblingsspeisen herausholen könnt. So wird beispielsweise Holzkohle bei besonders langen Garzeiten empfohlen, da diese neutral im Geschmack sind und Euer Grillgut nicht zu sehr „einnebeln“. Die aromaträchtigen Hölzer (oder auch Pellets) werden nur zu Beginn sowie am Ende der Garzeit in die Brennkammer gegeben, um so den Geschmack zu verfeinern oder Eurem Grillgut eine individuelle Note zu verpassen. Und bevor Ihr überhaupt richtig los smoken könnt, solltet Ihr das Einbrennen nicht vergessen! Heizt Euren BBQ-Smoker vor dem ersten Gebrauch zunächst ein- bis zweimal voll auf, damit die im Stahl befindlichen Poren geschlossen werden und sich eine schützende Patina innerhalb der Garkammer bilden kann. Mehr Tipps&Tricks zum richtigen Umgang mit dem Smoker geben wir Euch bei einem Besuch in unserer Grillschule mit auf den Weg. Kommt vorbei und erfahrt von unseren passionierten Grillmeistern, welche Speisen sich besonders eignen und wie Ihr perfekt mit dem Rauch „spielen“ könnt, um atemberaubende Ergebnisse zu erzielen. Wir freuen uns auf Euch!