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Wespen: Wie Sie sich beim Grillen schützen

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Kaum lassen sich draußen die ersten Sonnenstrahlen blicken, werden Wespen und andere Lästlinge schnell zu einem ungebetenen Gast, der das Frühstück oder Kaffee auf Balkon und Terrasse zum Spießrutenlauf werden lässt. Besonders aggressiv werden die Insekten vor allem dann, wenn Nahrung knapp wird. Eine Grillparty kommt da zum Leidwesen der Gäste sehr gelegen.

Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen zumindest für eine Weile die lästigen Plagegeister vom Hals halten sollen. Eines aber vorweg: Auch wenn Wespen aufgrund des Stachels nicht gern gesehen werden – in der Natur erfüllen sie eine wichtige Aufgabe!

Wespen: Nahrungsalternative anbieten

Wenn Wespen der Grillparty einen Besuch abstatten, geschieht dies auf der Suche nach Essbarem. Der Trick: Statt die Lästlinge zu jagen, lohnt sich das Anbieten von Nahrungsalternativen in einiger Entfernung zum Grill. Besonders gut eignen sich dafür zum Beispiel überreife Weintrauben oder verdünnter Honig. Marmelade, unverdünnter Sirup oder Honig können dagegen kontraproduktiv wirken und die Wespen aggressiver machen.

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Grillen: Wesen keinesfalls anpusten

Kaum taucht eine Wespe auf, machen sich Angst und Panik breit. Hektische Bewegungen oder gar das Wegpusten der Insekten erreichen aber genau das Gegenteil – die Tiere werden aggressiver. In der Atemluft ist CO2 enthalten, was als Botenstoff fungiert. Zusammen mit den hektischen Bewegungen entsteht eine Bedrohungssituation, welche die Wespe in Alarmbereitschaft versetzt.

Grillgut und Speisereste abdecken

Um den Wespen wenig „Angriffsfläche“ zu bieten, raten Experten zum Abdecken von Grillgut und Beilagen, von denen Wespen und andere Lästlinge angezogen werden können. Übrigens gilt diese Regel auch für Speisereste, die auf dem Teller liegen bleiben.

Unser Tipp: Sind Wespen in der Nähe, bitte Bier und andere Getränke aus durchsichtigen Gläsern trinken. So sinkt das Risiko, unbeabsichtigt von einer Wespe gestochen zu werden.

Verhalten nach einem Stich

Sticht eine Wespe doch einmal zu, helfen bekannte Hausmittel wie eine aufgeschnittene Zwiebel oder eine Zitrone. Wer dagegen in den Mund- und Rachenraum gestochen wird, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen. Die Schwellung kann zur Blockade der Atemwege und zum Ersticken führen. Dieses Vorgehen wird auch empfohlen, wenn Wespen verschluckt werden.

(aboutpixel.de / Wespe © Juliane Walther)

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