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Warenkunde: Hackfleisch Teil I

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Deutschland hat weltweit die größte Auswahl an Wurstsorten. Dementsprechend landen auf dem Grill immer wieder Bratwürste. Vielfältiger im Geschmack kann bei guter Zubereitung Hackfleisch sein. Je nach Region wird Hackfleisch anders genannt. Bekannt ist es auch unter den Bezeichnungen Gehacktes, Gewiegtes, Faschiertes, Hack, Schabefleisch, Haschee. Je nach Vorliebe kann das aus verschiedenen Fleischsorten gewonnene Hackfleisch gewürzt werden. Und landet als Füllung oder Bulette auf dem Grill & macht sich besonders gut mit Semmel sowie Ketchup oder Senf.

Frisches Hackfleisch anfällig für Bakterien

Bei der Herstellung wird das Fleisch durch einen Fleischwolf gedreht. Dadurch wird die Fleischoberfläche vergrößert, zugleich aber auch die Zellstruktur zerstört. Hackfleisch ist aus diesem Grund sehr anfällig für Bakterien und Krankheitserreger, die einen idealen Nährboden finden. In Deutschland gibt es aus diesem Grund strenge Auflagen für den Verkauf von Hackfleisch.

Strenge Vorschriften für Herstellung und Verkauf von Hackfleisch

Vorgeschrieben ist beispielsweise, dass nicht abgepacktes Hackfleisch nur am Herstellungstag verkauft werden darf. Darüber hinaus ist geregelt, dass in der Herstellung kein aufgetautes Fleisch verwendet wird. Auf der Verpackung von Hackfleisch aus dem Supermarkt muss neben dem Verbrauchsdatum auch die optimale Lagertemperatur angegeben sein, die bei 2 Grad Celsius liegt.

Gefrorenes Hackfleisch nach dem Auftauen sofort verbrauchen

Wird gefrorenes verpacktes Hackfleisch zum Verkauf angeboten, muss auf dem Etikett neben dem Verbrauchsdatum auch der Hinweis stehen, dass es nach dem Auftauen sofort verarbeitet bzw. verbraucht werden muss. Zum Grillen empfehlen Experten frisches Hackfleisch vom Metzger. Nicht nur der Geschmack ist deutlich besser, auch die Frische ist auf diese Weise gewährleistet.

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