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Warenkunde: Hackfleisch II

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Hackfleisch vom GrillHackfleisch ist sehr anfällig für Keime und Bakterien. Frisch eingekauft und schnell verarbeitet, bietet es vielfältige leckere Möglichkeiten der Weiterverarbeitung. Abgepackt ist es gekühlt einige Tage haltbar. Ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen, sollte Hackfleisch nicht mehr gegessen werden. Ist gefrorenes Hackfleisch einmal aufgetaut, kann keine Gewährleistung für die Haltbarkeit gegeben werden.

Frisches Hackfleisch von Rind, Schwein, Geflügel oder Wild

Frisches Hackfleisch kann als Tatar oder Mett roh verzehrt werden. Hack kann von vielen Tieren gewonnen werden. Beliebt sind natürlich Schwein und Rind, aber auch Hackfleisch aus Kalb, Lamm, Wild oder Geflügel wird gern gegessen. Bei der Zubereitung von Hackbällchen oder Hackbraten wird häufig gemischtes Hack bevorzugt. Je nach Geschmack kann Hackfleisch auf beliebige Art gewürzt, gegart und verzehrt werden.

Hackfleisch vom Schwein hat höchstens 35 Prozent Fett

Hack vom Schwein hat einen maximalen Fettgehalt von 35 Prozent und wird aus Schweinefleisch von der Brust oder der Schulter gewonnen. Es ist grob entfettet wird durch den Fleischwolf zerkleinert. Als Brotaufstrich sowie zum Kochen oder Braten eignet sich Mett, Hackepeter oder grob Gehacktes, welches mit Pfeffer, Salz und Zwiebeln gewürzt ist.

Tatar bzw. Schabefleisch vom Rind schmeckt gut gewürzt zu Brot

Rinderhack stammt aus dem Fleisch der Brust oder Schulter, ist leicht entsehnt und hat einen maximalen Fettanteil von 20 Prozent. Tatar, Schabefleisch bzw. Beafsteakhack wird hingegen aus magerem Muskelfleisch gewonnen und hat höchstens sechs Prozent Fettanteil. Mit rohem Ei, Salz, Pfeffer und Tabasco gewürzt reicht man es zu Brot und sauren Gurken.

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