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Tellerrand: Better Burger statt Fast Food

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Burger selbstgemachtLangsam aber sicher neigt sich die Grillsaison ihrem Ende entgegen. Für viele Grill-Fans der ideale Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen und für uns der Moment, den Blick über den Tellerrand zu wagen. Schließlich sind BBQ und Grill nicht zwangsläufig der Nabel der Welt. Und auch anderswo lässt sich hervorragend schlemmen – wie im Steak House um die Ecke oder der Burgerbude. Richtig, auch Hamburger können appetitlich sein. Allerdings fernab des klassischen Fast-Food-Klischees.

Premium-Burger als Nischenprodukt

Nischenanbieter setzen nicht auf Masse, sondern eher auf hochwertige Zutaten. Dies fängt beim Fleisch an und hört beim Gemüse auf. Klar – Burgerrestaurants als Genusstempel zu bezeichnen, wäre sicher verfrüht. Aber speziell in den USA scheint sich aktuell ein Trend durchzusetzen, der vielleicht auch bald in Deutschland Einzug hält. Statt Pappschachtel-Image verordnen kleine Burgerketten ihren Produkten Qualität. Und machen sie damit zum Premium-Burger. Ein Rezept, dass durchaus Erfolg haben könnte.

In den vergangenen Jahren ist das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung enorm gewachsen. Und in dem Maß, wie die Ansprüche der Verbraucher steigen, wird sich auch die Qualität typischer Fast-Food-Speisen verändern müssen. Statt simpler Hackfleisch-Patty bald nur noch Premium-Burger mit feinstem Steakfleisch zwischen den Semmelhälften? Ein Gedanke, an den man sich durchaus gewöhnen könnte. Und ein interessantes Konzept, das sich aber vor allem über den Preis entscheidet.

Der teuerste Burger der Welt wird seine Krone vorerst aber sicher verteidigen, denn mehr als hundert Euro sind sicher die Wenigsten bereit auszugeben. Zumal der Wagyu-Burger mit Trüffeln und iranischem Safran vor 2 Jahren kein Dauerbrenner, sondern eine Marketingaktion der etwas anderen Art war.

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