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Kräuter – frisch oder getrocknet

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Ein frischer Zweig Rosmarin oder Thymian – Kräuter sind auch für Grill-Fans wichtige Zutaten. Wer im Winter auf sein liebstes Hobby nicht verzichten will und den Gasgrill anschmeißt, um sich Fleisch, Fisch & Gemüse schmecken zu lassen, stößt aber schnell auf ein Problem. Woher frische Kräuter nehmen? Schließlich ist der Kräutergarten im Winter von Schnee bedeckt. Also wieder zurück zu den getrockneten Kräutern. Echte Gourmets werden an dieser Stelle die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Sind getrocknete Kräuter wirklich schlecht?

Getrocknete Kräuter stehen in dem Ruf, einen Großteil des Aromas verloren zu haben. Eine Meinung, die man allerdings etwas differenzierter betrachten muss. Kräuter sind nicht gleich Kräuter. Speziell die holzigeren Vertreter lassen sich sehr gut trocknen, ohne dabei zu stark an Aroma und Würze zu verlieren. Rosmarin wäre ein solcher Vertreter, den jeder Grill-Fan kennt. Anders dagegen die Situation bei Basilikum oder Petersilie. Hier lässt das Aroma nach der Trocknung spürbar nach.

Kräuter aus dem Eisfach

Um im Winter trotzdem auf dem Gasgrill leckere und wohlschmeckende Gerichte zaubern zu können, lohnt der Griff in die Trickkiste. Oder besser in die Kühltruhe. Eingefrorene Kräuter sind zwar im Geschmack nicht mehr ganz so intensiv wie frische Kräuter. Gegenüber den getrockneten Vertretern können sie aber immer noch punkten. Fazit: Es muss nicht immer frisch sein.

Speziell im Winter hat der Grill-Fan kaum eine Wahl. Allerdings lohnt es sich, im Sommer vorzusorgen. Am besten ein paar Stängel aus dem Kräutergarten mit einem scharfen Messer fein hacken und anschließend für den Winter einfrieren. Ein kleiner Tipp – Kräuterbutter mit frischem Bärlauch aus der Kühltruhe passt auch mitten im Dezember zum Wintergrillen.

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