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Grillwochenende – bleiben Sie gesund

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Außen knusprig - und innen rosaFür das kommende Wochenende müssen wir uns wahrscheinlich auf eine etwas durchwachsene Witterung einstellen. In Anbetracht der aktuellen Wetterprognosen dürfte es im Osten sonnig bis heiter werden, im Westen und Süden ist aber doch mit mehr Bewölkung und einigen Schauern zu rechnen. Wirklich vom Grillen abhalten lassen wir uns davon aber nicht. Im Gegenteil: Ist es draußen nicht ganz so heiß, macht das Hantieren am Grill noch mehr Spaß.

Bevor Sie gedanklich abschweifen und sich an die Planung Ihres Grillwochenendes machen, hier noch eine Bitte – bleiben Sie gesund. Der Grund: Jeden Sommer müssen wir beim Blick in die Zeitung leider immer wieder feststellen, dass die Gesundheit einigen Grillfans nicht wirklich am Herzen zu liegen scheint.

Versteckte Gefahren lauern im Fleisch

Die Rede ist hier nicht von Spiritus, Benzin und Co., die nach wie vor beliebte Brandbeschleuniger sind. Wir hoffen, dass Sie und unsere Kunden inzwischen wissen, wie der Grill richtig auf Touren gebracht wird.

Vielmehr geht es uns um die versteckten Gefahren. Jene, die sich nicht mal mit einer Lupe erkennen lassen – und deren Auswirkungen Sie erst Tage nach dem Grillen zu spüren bekommen. Durchfall, Erbrechen, Unwohlsein und Fieber – Symptome, die Sie erst nach 48 – 60 Stunden nach dem Grillen wahrnehmen, deuten auf eine Infektion hin.

Ein Kandidat sind Bakterien der Gattung Campylobacter. Beispielsweise durch rohes Hackfleisch und rohe Milch – aber vor allem kontaminiertes Geflügelfleisch übertragen, kann die Infektion sehr unangenehme Folgen haben. Schützen Sie sich – unter anderem mithilfe des Durchgarens betreffender Grillgerichte.

Unser Tipp: Mit einem BBQ-Thermometer lässt sich schnell und einfach prüfen, ob Fleischgerichte schon die richtige Kerntemperatur erreicht haben.

Des Weiteren ist natürlich die Hygiene in der Vorbereitung entscheidend. Arbeiten Sie mit Fleischprodukten erst zum Schluss – oder nutzen separate Messer und Schneidebretter. So verhindern Sie, dass die Keime ihren Weg auf andere Speisen finden.

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