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Grill-Brennmaterial, mit dem Sie noch nicht gegrillt haben

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Holzkohle ist als Brennmaterial für den Grill in vielen Gärten immer noch der Klassiker. Einzig Grillbriketts machen der Holzkohle das Feld streitig. Unterm Grillrost herrscht in Deutschland also „Dinner for one“? Nicht ganz, denn einige Experimentierfreudige haben das eine oder andere Grillmaterial für sich entdeckt. Und haben Holzkohle den Rücken gekehrt. Hier sind 3 gängige Varianten, die als Brennmaterial inzwischen in immer mehr deutschen Holzkohlegrills zum Einsatz kommen. Und mit denen Sie sicher noch nicht gegrillt haben.

Grill-Brennmaterial Holz

Obwohl es das natürlichste Brennmaterial ist und den Menschen über Generationen begleitet hat, scheuen viele Grill-Fans den Griff zum Holz. Ein Grund: Holz entwickelt beim Verbrennen Rauch. Allerdings nur über eine kurze Zeit. Ist das Holz weitgehend durchgeglüht, spendet es ausreichend Hitze ohne lästigen Qualm. Und ist damit genauso gut wie Holzkohle für den Grill geeignet. Achtung: Grillen Sie mit Obst- und Hartholz. Harzreiche Hölzer sollten Sie meiden.

Grill-Brennmaterial Pellets

Pellets haben auf den ersten Blick nichts auf dem Grill zu suchen, sie gehören in den Ofen. Eine Meinung, mit der Sie nicht allein sind. Inzwischen setzt allerdings ein Umdenken ein. Pelletgrills, die extra auf den Einsatz von Pellets ausgelegt sind, beweisen, dass sich mit den gepressten Holzresten grillen lässt. Und sich durchaus auch entsprechende Ergebnisse erzielen lassen.

Grill-Brennmaterial Kokosnuss

Nein, Sie müssen jetzt nicht daran denken, im nächsten Supermarkt alle Kokosnüsse zu schlachten. Gemeint sind spezielle Grillbriketts aus gepressten Kokosnussfasern. Das Bio-Grill-Brennmaterial hat gegenüber Holzkohle einen großen Vorteil – eine höhere Brenndauer. Sie müssen keine Grillkohle mehr nachlegen, sondern können mit Kokosnuss-Briketts bequem durchgrillen.

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