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Das 1 x 1 der Gewürze

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Fleisch ohne Gewürze schmeckt fade und langweilig. Gewürze sind in der Küche und auf dem Grill sprichwörtlich das Salz in der Suppe. Sie verleihen Gerichten Pepp und machen Grillgut erst zu dem, was es am Ende ist – eine Gaumenfreude. Leider werden viele Grill-Fans zugeben müssen, vom Würzen zwar gehört zu haben. Wie´s aber in der Praxis funktioniert – Fehlanzeige.

Frische Kräuter als milde Geschmacksgeber

Petersilie und Schnittlauch zählen in der deutschen Küche zu den häufig verwendeten frischen Kräutern. Mit ihrer milden Würze verleihen sie auf Gegrilltem eine besondere Note und sind zudem noch reich an Vitaminen. Aus diesem Grund sollten frische Gewürze nie lange gegart werden. Geben Sie frische Kräuter erst zum Schluss dazu und lassen dem Aroma der frischen Kräuter freien Lauf.

Kräftige Kräuter nur in Maßen einsetzten

Was für frische Kräuter gilt, lässt sich nicht ohne Weiteres auf Knoblauch, Pfeffer, Muskat oder Nelken übertragen. Sie besitzen kräftige Aromen und eine Intensität, die bei reichlichem Einsatz den Eigenschmack von Fleisch, Fisch oder Gemüse schnell überdeckt. Daher raten Experten am Herd zum sparsamen Einsatz dieser starken Gewürze. Beweisen Sie Fingerspitzengefühl und kitzeln aus den Gewürzen ein einmaliges Geschmackserlebnis heraus. Einige Gewürze – wie Kerbel und Kresse oder Majoran und Thymian – sollte man allerdings vermeiden zu kombinieren.

Gewürze richtig aufbewahren

Getrocknete Gewürze werden grundsätzlich luftdicht, trocken und dunkel aufbewahrt. Dunkel, weil UV-Licht nicht nur für Bräune im Sommer sorgt, sondern auch zu stofflichen Veränderungen führen kann. Am besten beschriften Sie die Dosen mit den Gewürzdosen gut lesbar, um Verwechslungen zu vermeiden. Frische Kräuter verderben schnell. Eingefroren halten sie sich allerdings über längere Zeit.

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